Über uns
Unser Name steht für ein langes Stück Bremer
Geschichte.
Schon in den zwanziger Jahren des 18. Jahrhunderts
gab es an dieser Stelle eine Gastwirtschaft.
Im Borgfelder Landhaus wird Gastfreundschaft noch
GROSS geschrieben.
Hier an der "Franzosenbrücke" hat die Geschichte
viele Kinder:
Kosaken und Franzosen, Schmuggel, Sturmfluten und
Brände -
und nicht zu vergessen, mehrere Kriege!
Vom Zollamt 1825, ¸ber Arndt Hermann Harjes
Gastwirtschaft, 1912 nach einem Brand (damals als
"Deutsches Haus" bekannt) wieder aufgebaut als
Borgfelder Landhaus und 1998 umgebaut zur heutigen
Gasthaus-Brauerei, zieht sich bis heute der "Rote
Faden" ländlicher Gastlichkeit.
Gute Küche, hausgebraute Biere und freundliche
Bedienung.
Hier fühlen sich nicht nur Freunde und Familien zu
Hause. Ob Vereine, Firmengruppen oder Clubs,
Kohlfahrer oder Radwanderer, Schlittschuhläufer im
Winter oder Paddelbootfahrer im Sommer
- hier kehrt man gerne ein!
Eine kleine Anekdote aus der langen Geschichte des
Hauses:
Ehemals gab es hier eine Kegelbahn. Zwischen den
beiden Bohlstrecken verlief (mitten durch das Haus)
die preußisch-bremische Grenze. An Buß- und
Bettagen durfte nach dem Gesetz nicht gekegelt
werden. Da in beiden Ländern allerdings das
Kirchenfest auf verschiedene Tage fiel, behalf man
sich mit einem einfachen Kniff zum beliebten
Kegelvergnügen die Kugel wurde lediglich auf der
Bahn des bußtagfreien Landes gerollt - nebenan
herrschte Festtagsruhe.
Diesen Charme, Witz und Einfallsreichtum haben wir
uns bis heute erhalten
- dazugekommen ist eine einmalige Atmosphäre und
Ausstrahlung,
gepaart mit gewachsener Dienstleistung. Diese
Mischung ist Grundlage
für Sie um wunderschöne und erlebnisreiche Stunden
zu verleben.